Lebendige Landwirtschaft lernen

Masterstudiengang
Land- und Lebensmittelwirtschaft

Damit sich ein wirk­li­cher Wandel in der Land- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft voll­zie­hen kann, muss sich Wissen­schaft, Forschung und Lehre grund­le­gend verän­dern. Deshalb wird es den neuen Master­stu­di­en­gang geben, dafür enga­giert sich die Leben­di­ge Land­wirt­schaft.

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Grundverständnis des Studiengangs
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Das Leben verstehen – als ganzheitlichen Organismus

Klima­wan­del und Umwelt­schä­den, Unter- und Überernäh­rung, Bauern­hö­fe ster­ben und Lebens­mit­tel­skan­da­le – alle momen­ta­nen Krisen der Land- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft hängen eng damit zusam­men, wie wir unse­re Lebens­mit­tel herstel­len. Beför­dert wurde sie durch eine Agrar­wis­sen­schaft, die jahr­zehn­te­lang Ertrag Quan­ti­tät und Renta­bi­li­tät fokus­siert hat.

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Leitmotiv
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Gesundheit fördern – durch kompromisslose Qualität

Eine zukunfts­fä­hi­ge Land- und Lebens­mittel­wirtschaft kann nur aus einem umfas­sen­den Verständ­nis des Lebens entste­hen. Denn eben­so wie die Medi­zin arbei­tet der Agrar­sek­tor immer mit dem Leben­di­gen. Die Human­me­di­zin bildet deshalb einen Ausgangs­punkt unse­res Master­studien­gangs.

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Interdisziplinarität und Inhalte
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Wertschöpfung neu denken – vom Anbau bis zum Konsum

Schon Alex­an­der von Humboldt erkann­te, dass sich die Natur­zer­stö­rung nur vermei­den lässt, wenn wir konse­quent jedes Detail­wis­sen und jede Hand­lung im Hinblick auf das Ganze betrach­ten. Eine Forschung, die auch die komple­xen Wech­sel­wir­kun­gen und Folgen abschätzt, findet an den heuti­gen klas­si­schen Univer­si­tä­ten jedoch kaum statt.

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Praxisorientierung
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Die Entwicklung prägen – gemeinsam mit wegweisenden Unternehmen

Den Mehr­wert und die Ursa­chen der Quali­täts­füh­rer­schaft wissen­schaft­lich zu erfas­sen und zu lehren, ist ein wich­ti­ger Teil des Master­stu­di­en­gangs. Bislang lehrt die Erfah­rung nur, dass die Indus­tria­li­sie­rung der Betrie­be ihre Quali­täts­füh­rer­schaft leicht gefähr­den kann. Um daraus zu lernen und die Risi­ken aktiv mini­mie­ren zu können, arbei­ten wir von Anfang an mit Part­ne­rin­nen und Part­nern aus der Praxis zusam­men.

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Bedarfe und Kosten
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Verantwortung übernehmen – für die größte Herausforderung unserer Zeit

Der geplan­te Master­stu­di­en­gang wendet sich an verant­wor­tungs­be­wuss­te junge Menschen, die sich den globa­len Heraus­for­de­run­gen stel­len möch­ten. An der Univer­si­tät Witten/Herdecke erhal­ten sie den Raum, die Proble­me zu iden­ti­fi­zie­ren, Lösun­gen zu entwi­ckeln und wirk­sam umzu­set­zen – in einer Atmo­sphä­re, die das Mitein­an­der, die eige­ne Persön­lich­keit und den „Blick über den Teller­rand“ fördert.

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Möglichkeiten des Engagements
500 280 leben­di­ge land­wirt­schaft

Neues Wissen schaffen – dank Ihrer großzügigen Spende

Die Einfüh­rung eines inno­va­ti­ven und nach­hal­ti­gen Master­stu­di­en­gangs braucht tatkräf­ti­ge Unter­stüt­ze­rIn­nen. Menschen, die wie wir, von der Notwen­dig­keit einer ganz neu zu denken­den Agrar- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft über­zeugt sind – und die diese fördern wollen. Die Möglich­kei­ten der Unter­stüt­zung sind viel­fäl­tig.

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Ein fundamentales Studium - Aufbau und Inhalte im Überblick

GRUNDLAGEN
SEMESTER 1

Leben verste­hen

Gesund­heit · Resi­li­enz · Salu­to­ge­ne­se

Produkt- und
Prozess­qua­li­tät

Opti­­mie­­rungs-
stra­te­gien in Pflan­zen­bau
und Tier­hal­tung

Inte­gra­le
Produk­ti­ons­öko­no­mie

Einfüh­rung in wissen­schaft­li­ches Arbei­ten (Wahl­fach)

FACHMODULE
SEMESTER 2

Orga­nis­mus und
Indi­vi­dua­li­tät

Ernäh­rung

Medi­zin, Ernährungs­epidemiologie,
Gene­ral well-being

Optimierungs­stra­te­gien in der Wert­schöp­fungs­ket­te

Unter­neh­mens­ana­ly­se und Betriebs­ent­wick­lung

Wissen­schafts­me­tho­dik (Wahl­fach)

SCHWERPUNKT
SEMESTER 3





Prak­ti­kum 6 Mona­te

Blöcke von 3 Tagen:
Daten­re­kru­tie­rung
im Prak­ti­kum,
Mento­ren­dia­log





Master Kollo­qui­um I 
Metho­den und Fach­wis­sen prak­ti­kums­bezo­gen

MASTERARBEIT
SEMESTER 4







Master Thesis





Master Collo­qui­um II
Work in Progress

Master Thesis
Präsen­ta­ti­on

Studi­um Funda­men­ta­le: Inte­gra­ti­on Land- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft, Wirt­schaft, Medi­zin

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