Leitmotiv

Students with anatomical model nd3000 AdobeStock.com
1000 560 lebendige landwirtschaft

Gesundheit fördern – durch kompromisslose Qualität

Eine zukunfts­fä­hi­ge Land- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft kann nur aus einem umfas­sen­den Verständ­nis des Lebens entste­hen. Denn eben­so wie die Medi­zin arbei­tet der Agrar­sek­tor immer mit dem Leben­di­gen. Die Human­me­di­zin bildet deshalb einen Ausgangs­punkt unse­res Master­stu­di­en­gangs.

Das Studi­um des eige­nen mensch­li­chen Orga­nis­mus erleich­tert den Studie­ren­den das Verständ­nis des land­wirt­schaft­li­chen Orga­nis­mus.

Das zentra­le Leit­mo­tiv ist die Quali­tät – als wich­tigs­te Voraus­set­zung für die Gesund­heit und Weiter­ent­wick­lung alles Leben­di­gen. Denn so wie die Quali­tät des Bodens das Wachs­tum einer Pflan­ze mitbe­stimmt, so hat die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te Einfluss auf die Quali­tät der Ernäh­rung von Mensch und Tier. Ob in der Erzeu­gung oder Weiter­ver­ar­bei­tung, im Handel oder bei der Zube­rei­tung – jeder kleins­te Arbeits­schritt hat Auswir­kun­gen darauf, ob ein Lebens­mit­tel einen Beitrag zu unse­rer Gesund­heit leis­tet oder nicht.

Entspre­chend großen Wert legt der Studi­en­gang darauf, aus den Schnitt­men­gen der Land- und Lebens­mit­tel­wirt­schaft mit der Human­me­di­zin origi­när neue Lösungs­an­sät­ze zu entwi­ckeln. So erfor­schen wir beispiels­wei­se die Entste­hung von Gesund­heit und Resi­li­en­zen. Die Univer­si­tät Witten/Herdecke bietet dazu idea­le Bedin­gun­gen. Die enge Zusam­men­ar­beit mit den Fach­be­rei­chen der Human­me­di­zin ermög­licht uns, Lösungs­an­sät­ze zu entwi­ckeln, die eine hoch­wer­ti­ge und gesun­de Ernäh­rung lang­fris­tig sicher­stel­len. Gemein­sam mit dem Fach­be­reich Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten soll die Agrar­öko­no­mie gelehrt und erforscht werden.

error: Alert: Content is protected !!